OVB mit zweistelligem Umsatzwachstum im ersten Halbjahr 2019

Der europäische Finanzvermittlungskonzern OVB verzeichnete im ersten Halbjahr 2019 eine sehr erfreuliche Geschäftsentwicklung. Die Erträge aus Vermittlungen erhöhten sich im Vorjahresvergleich deutlich um 10,2 Prozent auf 127,1 Mio. Euro. Alle drei regionalen Segmente trugen zu der Geschäftsausweitung bei: Der Umsatz des stärksten Segments Mittel- und Osteuropa stieg um 2,9 Prozent auf 59,0 Mio. Euro. Die im Segment Deutschland erzielten Erträge aus Vermittlungen nahmen erfreulich um 4,0 Prozent auf 30,1 Mio. Euro zu. Der Umsatz im Segment Süd- und Westeuropa machte einen kräftigen Sprung um 31,0 Prozent auf 38,0 Mio. Euro.

Die positive Umsatzentwicklung ist das Ergebnis des hohen Engagements unserer Finanzvermittler. Gegenüber der Jahresmitte 2018 konnte OVB die Zahl ihrer europaweit betreuten Kunden um rund 270.000 auf aktuell 3,67 Millionen ausbauen. Die Zahl der in 15 Ländern tätigen OVB Finanzvermittler stieg von 4.732 um 4,7 Prozent auf 4.954 Vermittler.

»Die erfolgreiche Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahrs belegt zudem, dass die ersten Maßnahmen unserer auf Wachstum ausgerichteten Strategie bereits greifen. Wir sind auf einem guten Weg«, sagt Mario Freis, CEO der OVB Holding AG.

OVB ist es auch vor dem Hintergrund steigender strategischer Aufwendungen gelungen, das operative Ergebnis des Konzerns im ersten Halbjahr 2019 um 1,3 Prozent auf 5,7 Mio. Euro zu steigern. Das EBIT im Segment Mittel- und Osteuropa erhöhte sich um 13,1 Prozent auf 4,2 Mio. Euro. Im Segment Deutschland nahm das operative Ergebnis ebenfalls deutlich um 8,7 Prozent auf 4,1 Mio. Euro zu.

Äußerst positiv entwickelte sich auch das Konzernergebnis, das um 24,0 Prozent auf 4,7 Mio. Euro gesteigert werden konnte. Das Ergebnis je Aktie legte von 26 Eurocent auf 33 Eurocent zu.

»Auf Grundlage der zum ersten Halbjahr 2019 erreichten Ergebnisse sind wir zuversichtlich, für das Gesamtjahr 2019 einen deutlichen Umsatzanstieg und das angestrebte EBIT von 13,5 bis 14,0 Mio. Euro zu erreichen«, so CFO Oskar Heitz.

(ots)

Bildquellen